26.08.2016

Integriertes Stadtentwicklungskonzept für Butzbach

Wo steht Butzbach im Jahr 2030? In welche Richtung soll sich die Stadt entwickeln? Um diese Fragen zu beantworten, erstellt die Stadt Butzbach gemeinsam mit der Butzbacher Wohnungsgesellschaft GmbH (BWG), der Energie und Versorgung Butzbach GmbH (EVB) ein integriertes Stadtentwicklungskonzept.

Bausteine des integrierten Stadtentwicklungskonzepts

Das Stadtentwicklungskonzept nimmt die Entwicklung der Stadt Butzbach in den nächsten 10 bis 15 Jahren in den Blick. Insbesondere die Themen demographischer Wandel und Wohnen werden in dem Konzept betrachtet. Auch die Themenfelder Soziales, Bildung, Verkehr, Wirtschaft und Finanzen sowie Energie und Klima werden angesprochen. Zunächst werden Chancen und Perspektiven der Themenbereiche ausgeleuchtet. Anschließend werden für die jeweiligen Themen Grundlagen erarbeitet, Maßnahmen entwickelt und Entwicklungsperspektiven fixiert, damit Butzbach auch 2030 eine prosperierende Stadtentwicklung erlebt.

Die Themenbereiche sind eng miteinander verwoben. Deshalb gibt es die besondere Einbindung der Butzbacher Wohnungsgesellschaft GmbH (BWG) sowie der Energie und Versorgung Butzbach GmbH (EVB). Dafür bedankt sich Bürgermeister Merle bei den städtischen Gesellschaften, vertreten durch Herrn Kartmann und Herrn Weiß, für ihr Engagement in der Stadtentwicklung.

Natürlich sind auch die Anregungen und Visionen der Butzbacher Bürger zu den Themenbereichen gefragt. Ihnen stehen verschiedene Möglichkeiten offen, um sich zu beteiligen. Auf der Homepage der Stadt Butzbach gibt es eine Webseite mit Informationen zum Stadtentwicklungskonzept. Dort ist auch ein Fragebogen bereitgestellt, der ausgefüllt an die Stadt weitergeleitet werden kann. Butzbacher Bürger können aber eine E-Mail an die Stadt mit ihren Anregungen verschicken. Der Fragebogen wird auch als Postkarte an die Butzbacher Bürger verteilt, um zu erfahren, was Bürgern in und an Butzbach gefällt. Diese Anregungen fließen anschließend in das Stadtentwicklungskonzept ein. Der Fragebogen und die Postkarten können bis 15.9.2016 abgegeben werden.