Stadtgeschichte gestern – heute – morgen

Museum Butzbach

Das Butzbacher Museum begeistert seine Besucher und Freunde mit regelmäßig stattfindenden Wander- und Themenausstellungen. Verschiedene Epochen wie auch deren Persönlichkeiten, hier sei nur beispielhalber die Instrumentenbauerfamilie Scherer oder Landgraf Philipp III. von Hessen-Butzbach genannt, finden in den Räumen des Museums einen würdigen Platz und Darstellungsrahmen.

Besonders stolz ist Butzbach auf die “Weltgrößte Sammlung von Schuhminiaturen” der Eheleute Richard und Emilie Fenchel. Diese fand als größte ihrer Art Eingang in das Guinnessbuch der Rekorde.

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Kontakt

Museum Butzbach, Färbgasse 16 (Karte)

Telefon: +49 6033 995-250
Telefax: +49 6033 995-260
E-Mail: museum@stadt-butzbach.de

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 14.00 – 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr und
14.00 – 17.00 Uhr
geschlossen Das Museum ist grundsätzlich am 1. Januar,
Karfreitag, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen.

 

Museum Butzbach im Hessentipp

In der Sendung “Hessentipp” des HR-Fernsehens wurde am 03.11.2017 u.a. ausführlich über das Butzbacher Museum berichtet. Den Beitrag können Sie hier ansehen:

Zeugnisse der Vergangenheit auf über 1.000 m²

Sie erhalten u.a. Einblicke in die Welt des Butzbacher Schulmannes, Theologen, Politikers und Turners Friedrich Ludwig Weidig und können sich auch den weltberühmten “Butzbacher Dachbodenfund” von 1993 näher anschauen: den eigenhändig geschriebenen Brief des Weltliteraten und Revolutionärs Georg Büchner an seinen aus Butzbach stammenden Freund und Schüler Weidigs Wilhelm Braubach.

Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend ist der Nachbau des römischen Kastells und die Nachbildung eines römischen Soldaten in voller Montur. Liebhaber werden sich an den Miniaturschuhen aus der Sammlung Richard Fenchels begeistern.

Als letzte von sieben Abteilungen wurde 2007 zum Hessentag die schon lange erwartete Volkskundliche Abteilung (Trachten) eröffnet, die in das bäuerlich und handwerklich geprägte dörfliche Leben der vorindustriellen Zeit einführt und die bis zum 20. Jahrhundert getragenen regionalen Trachten der Wetterau und des Hüttenbergs in den Mittelpunkt stellt.

Preise

  • Erwachsene 3,00 €
  • Kinder, Jugendliche 1,00 €
  • Besuchergruppen ab 10 Personen 1,00 € pro Person
  • Schwerbehinderte, Renter, Studenten und Arbeitslosengeld II-Empfänger (mit Ausweis) 2,00 €
  • Familienkarte (Eltern mit Kindern) 6,00 €
  • Führungen 35,00 € zzgl. Eintritt (auf Anfrage)
link
Freundes- und Förderkreis Museum Butzbach e.V.
Weitere Informationen zum Förderverein des Butzbacher Museums finden Sie
auf der Webseite des Vereins unter www.ffk-museum-butzbach.de.

Terminübersicht: Veranstaltungen im Museum


  • Vortrag zum Thema Spektrum der jüdischen Gemeinden in Deutschland

    Mittwoch, 23. Mai 2018 , 18:00 Uhr - 19:00 Uhr  ||  Treffpunkt: Färbgasse 16, 35510 Butzbach, Deutschland

    Vortrag von Manfred de Vries zum Thema: Spektrum der jüdischen Gemeinden in Deutschland.

     



  • Stefan Kuntz: Tanzen bis die Funken stieben

    Dienstag, 29. Mai 2018 , 20:00 Uhr - 21:30 Uhr  ||  Treffpunkt: Färbgasse 16, 35510 Butzbach, Deutschland

    Eine multimediale Lesung einer Geschichte von und mit Stefan Kuntz mit dem Titel „Tanzen, bis die
    Funken stieben“ über den Weg zweier Schwestern in den „Bund Deutscher Mädel“, auf dem sie u.a. Zeugen werden der Deportation von Juden in das Ghetto Lodz, einer Zwischenstation auf dem Weg in die Vernichtungslager Chełmno, Auschwitz II, Majdanek, Treblinka und Sobibor, und den ersten Liquidierungen
    psychisch Kranker in dem psychiatrischen Krankenhaus Kuchanowka in der Nähe von Lodz.

     



  • Lesung „Der Reisende“ Peter Graf und Thomas Sarbacher

    Dienstag, 5. Juni 2018 , 19:30 Uhr - 20:30 Uhr  ||  Treffpunkt: Färbgasse 16, 35510 Butzbach, Deutschland

    Der Reisende (von Ulrich A. Boschwitz)
    Deutschland im November 1938. Otto Silbermanns Verwandte und Freunde sind verhaftet oder verschwunden. Er selbst versucht, unsichtbar zu bleiben, nimmt Zug um Zug, reist quer durchs Land. Inmitten des Ausnahmezustands. Er beobachtet die Gleichgültigkeit der Masse, das Mitleid einiger Weniger. Und auch die eigene Angst.